Im Fokus

März 2023

Dankeschön!!!

Sagen wir zu allen Verkäufern und Käufern. Nur ihr habt unseren Basar so erfolgreich werden lassen. Wir waren baff über unsere Verkaufszahlen und über die vielen Käufer. 

 

Dieses Mal war die Kita Flohkiste, die Kita Sportpark, die Bücherei Prälat-Diehl-Schule Mittelstufe sowie die Bücherei der Nordschule zum Aussuchen da. Diese haben sich Waren im Wert von insgesamt 350 Euro aus unserem Sortiment ausgesucht. Finanziell haben wir die Martin-Buber-Schule unterstützt, deren Räume wir wieder nutzen durften.

 

Eine Spende in Höhe von 500 Euro haben wir der DU MUSS KÄMPFEN gGmbH zukommen lassen.

 

Wir freuen uns bereits jetzt auf unseren nächsten Basar. Dieser findet am 16. September 2023 statt. 


Herbst 2022

Ein riesengroßes DANKESCHÖN!!!

Wir möchten uns bei allen Verkäufern und Käufern bedanken. Unser Basar hat dieses Mal alles getoppt. Mehr Käufer, mehr verkaufte Artikel. Einen negativen Punkt brachte es allerdings mit sich: die Schlange an der Kasse. Aber wer uns kennt, weiß, dass wir an dieser Sache arbeiten werden: Ab nächstem Basar steht wieder eine 6. Kasse zur Verfügung!

 

Auch haben wir uns über den Besuch von Frau Schmidt vom Gerauer Echo gefreut. Sie hat einen tollen Bericht über unseren Basar geschrieben, der am 20.09.2022 in der Zeitung war:


Pressebericht im Echo vom 11.09.17

Basar: Alles für Kinder in der Martin-Buber-Schule

Von Charlotte Martin

GROSS-GERAU - „Jetzt kann ich nachfühlen, wie’s der Kassiererin im Discounter geht: Noch lang nach Feierabend hat sie das Gepiepe im Ohr“, sagt Beate Drodt. Allerdings: Sie sagt es lachend, freut sich in Wahrheit mit dem gesamten Helferinnenteam beim Kindersachenbasar in der Martin-Buber-Schule (MBS) am reibungslosen Ablauf durch Barcode-Etiketten. „Endlich keine Warteschlangen mehr an den Kassen, kein Eingeben der einzelnen Preise in den Computer – einfach nur die Etiketten eingescannt und – zack – geht die Ware über den Tisch“, setzt Beate Drodt hinzu.

Aufregung vor der Premiere

Am Samstag war Premiere der modernen Technik des Kindersachenbasars – 2015 wurde der 20. Basar-Geburtstag gefeiert – und diese stieß bei Macherinnen sowie Kunden auf Lob. Sandra Klepper, mit vier, fünf anderen Frauen federführend im Basar-Team, war spürbar erleichtert: „Ehrlich, ich hatte schlaflose Nächte in Befürchtung, es könnte was mit dem Einscannen der Etiketten nicht klappen.“ Doch das war natürlich unnötig, wie ihr Ehemann Torsten Klepper, versichert. Gemeinsam mit Jörg Sattler ist er der Hahn im Korb des Basarteams und so haben die beiden im Duo sowohl die Homepage des Basars wie auch das Bezahlsystem kräftig auf Vordermann gebracht. „Es hat sich gelohnt, spart Zeit bei der Organisation und vor Ort“, sagt Sandra Klepper.

Dass das Schulfoyer bei diesem Spätsommerbasar, für den die Basarfrauen am Vortag bereits Tische und Kleiderständer anordneten, leerer wirkt als die Jahre zuvor, täuscht. „Die Kunden sind dank der Etiketten schneller durch. Es gibt kein Gedränge“, so Klepper. Bereits frühmorgens, als Schwangere den Vortritt hatten und ungestört Ware aussuchen konnten – von Kinderwagen bis Strampelhose – , sei richtig viel los gewesen. „Und Erzieherinnen der Kindertagesstätten Mühlbach und Grüner Weg sowie die Schulbücherei der Prälat-Diehl-Schule hatten ein Budget aus dem Erlös unseres letzten Basars zur Verfügung, sich etwas auszusuchen“, so Sandra Klepper. Dieser Modus, bei dem Bildungs- und Erziehungseinrichtungen in den Genuss eines Bonus kommen, ist beim Basar seit langem Usus.

„Wir, das Team, wollen nichts verdienen. Nach Auszahlung an die Verkäufer geht der Überschuss guten Zwecken zu“, betont Klepper.

„Es macht halt so viel Spaß“, versichert Jenny Becker, die seit vier Jahren zum Team der 35 Helferinnen gehört. „Einen Tag lang Verkäuferin sein ist toll. Und vor allem dieses supernette Frauenteam“, schwärmt sie, federt fröhlich auf ihren Schuhen, um jetzt einer Kundin, die kaum Deutsch spricht, die Beschaffenheit der Sohlen von Turnschuhen zu erklären.

Wohin man schaut: Gut gelaunte Basar-Frauen, die in blauen Shirts als Beraterinnen, Aufräumerinnen oder Kassiererinnen tatkräftig mitwirken, sodass alles übersichtlich vonstatten geht. „Wirklich, ein sehr schöner Kindersachenmarkt“, lobt Kundin Nicole Mundt, die Spielsachen auswählt. Das Tolle: Die Frau ist das erste Mal beim Basar. Und sie kommt von weiter her: „Ich lebe in Hamburg, bin hier derzeit nur zu Besuch. Ich kenne viele Basare –aber dieser hier ist wirklich bestens organisiert“, sagt sie. Das freut uns.“ Mit rund 10 000 Artikeln von gut 300 Verkäufern gut ausgestattet, lohnte der Bummel durch dieses preisgünstige „Kaufhaus für einen Tag“ allemal. Für eine nette, süße Einkaufspause sorgte auch diesmal wieder eine Schulklasse der MBS, die Kaffee und Kuchen anbot.